Martin Berg

Rechtsanwalt

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Martin Berg wurde 1988 als Rechtsanwalt zugelassen. 1991 trat er als Stabsoffizier mit Befähigung zum Richteramt in die Bundeswehr ein. Durch seine langjährige Tätigkeit als Referent im Bundesministerium der Verteidigung, zuständig für die Forderungen der Streitkräfte an das Wehrrecht und die Harmonisierung des Wehrrechtes in Europa, erwarb er spezielle Kenntnisse im Dienstrecht der Beamten, Soldaten und Angestellten des öffentlichen Dienstes. Durch rechtsvergleichende Betrachtungen kamen Einblicke in das Recht der kirchlichen Angestellten und Beamten hinzu. Zuständig für die Änderung des Soldatenbeteiligungsgesetzes vom Referentenentwurf, mit allen ministeriellen Mitzeichnungen, Verhandlungen mit Gewerkschaften und Verbänden, Ressortabstimmungen, bis zur Einbringung des Gesetzes in den Bundestag und seiner Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt, kam das Personalvertretungsrecht hinzu. Sein anwaltlicher Schwerpunkt liegt bis heute im Bereich des gesamten öffentlichen Dienstrechts nebst kirchlichem Arbeitsrecht, dem Beamten- und Soldatenrecht. Ferner arbeitet er seit Beginn seiner Tätigkeit auf dem Gebiet des Miet- und Wohnungseigentumsrechts. Bei seiner  jahrelangen ehrenamtlichen Tätigkeit im Bundesvorstand des Deutschen Bundeswehrverbandes hatte er vielfältige Einblicke und Erkenntnisse in Verbands- und parlamentarische Lobbyarbeit auf nationaler und internationaler Ebene erworben

Die Tätigkeitsschwerpunkte von Martin Berg sind

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